Berufsschule

Wir sind der Kooperationspartner im Dualen System der Berufsausbildung

Wir verstehen uns als „Dienstleister“ für eine moderne Berufsausbildung junger Menschen.

 

An der Carl-Hahn-Schule bilden wir Auszubildende in 16 Ausbildungsberufen regionaler Betriebe im Bereich Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheit aus.

 

Alle Auszubildenden von Automobilkaufleuten bis zu Zahnmedizinischen Fachangestellten kommen an einem oder zwei Tagen zu uns in die Berufsschule.

Mit über 1200 Schülerinnen und Schülern ist die Berufsschule die schülerstärkste Abteilung der Carl-Hahn-Schule.

 

Als Partner im Dualen System der Berufsausbildung möchten wir dazu beitragen, dass unsere Schülerinnen und Schüler zu eigenverantwortlichem, beruflich kompetentem Handeln befähigt werden.

Kontakt & Beratung

Christa-Michael

StD Christa Michael
Koordination Berufsschule
05361 30893 – 0
05361 30893 – 18
michael.christa@chs-wob.de

Wir informieren Sie gerne persönlich bei einem individuellen Beratungstermin.

Unsere Ausbildungsberufe:

Automobilkaufleute

Es werden Fachkräfte für Autohäuser ausgebildet, die sich z. B. in der Finanzierung von Fahrzeugen auskennen, Versicherungen vermitteln, die den Kundendienst unterstützen und die Disposition genauso beherrschen wie die Kostenrechnung, also das klassische Geschäft eines Autohauses. Die Auszubildenden werden nach bestandener Abschlussprüfung in den Bereichen, Lager, Verwaltung, Disposition und Verkauf eingesetzt.

 

Die gesetzliche Grundlage bildet die
Verordnung über die Berufsausbildung zum Automobilkaufmann/zur Automobilkauffrau.

Grundlage für den Unterricht ist der
Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Automobilkaufmann/Automobilkauffrau.

 

 

Überblick über die Lernfelder

  1. Den Betrieb präsentieren und die betriebliche Zusammenarbeit mitgestalten
  2. Bestände und Erfolgsvorgänge erfassen und den Jahresabschluss durchführen
  3. Teile und Zubehör beschaffen und lagern
  4. Teile und Zubehör verkaufen
  5. Werkstattaufträge entgegennehmen und kaufmännische Geschäftsprozesse organisieren
  6. Neufahrzeuge disponieren und den Verkaufsprozess durchführen
  7. Gebrauchtfahrzeuge disponieren und bereitstellen
  8. Finanzdienstleistungen anbieten
  9. Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen
  10. Wertschöpfungsprozesse erfolgsorientiert steuern
  11. Wirtschaftliche Einflüsse auf unternehmerische Entscheidungen beurteilen und danach handeln
  12. Kommunikationspolitische Maßnahmen gestalten

 

Der berufsbezogene Unterricht wird durch allgemeinbildende Fächer – Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Religion und Sport – ergänzt.

 

 

Prüfungen

In der Prüfung, die durch die Industrie- und Handelskammer abgenommen wird, kann der Kaufmannsgehilfenbrief erworben werden, der erfolgreiche Schulbesuch der Berufsschule schließt den Realschulabschluss oder sogar den erweiterten Sekundarabschluss ein.

 

Die schriftliche Prüfung findet als sogenannte „gestreckte Abschlussprüfung“ statt. Teil 1 wird von den Prüflingen im Prüfungsbereich „Warenwirtschafts- und Werkstattprozesse“ nach ungefähr der Hälfte der Ausbildungszeit absolviert. Der 2. Teil am Ende der Ausbildung setzt sich aus den Prüfungsbereichen „Fahrzeugvertriebsprozesse und Finanzdienstleistungen“, „Kaufmännische Unterstützungsprozesse“ sowie „Wirtschafts- und Sozialkunde“ zusammen.

 

In der praktischen Prüfung, dem fallbezogenen Fachgespräch, bekommen die Prüflinge zwei Themen aus dem Bereich „Kundendienstprozesse“ zur Auswahl. Dem Prüfling wird eine Vorbereitungszeit von 20 Minuten eingeräumt. Auch das Gespräch soll 20 Minuten dauern.

 

 

Zeugnisse

Zeugnisse werden zum Schuljahresende ausgestellt, Halbjahreszeugnisse werden in der Berufsschule nicht ausgegeben.

 

 

Erwerb allgemeinbildender Abschlüsse durch den Abschluss der Berufsausbildung

Sekundarabschluss I – Realschulabschluss

Um den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

    1. Erwerb des Berufschulabschlusses
    2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer

 

Erweiterter Sekundarabschluss I

Um den Erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

    1. Erwerb des Berufsschulabschlusses
    2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer
    3. Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 im Abschlusszeugnis, bei mindestens befriedigenden Leistungen in Deutsch, Englisch und im Berufsspezifischen Unterricht.

 

 

Ausbildersprechtag

Am zweiten Mittwoch im Februar jeden Jahres findet ein Ausbildersprechtag statt. Hier kann ein Austausch über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler sowie über deren Arbeits- und Sozialverhalten stattfinden.

 

 

Leitung des Bildungsgangs

Jürgen Fricke
fricke.juergen@chs-wob.de

Ansprechpartner: Jürgen Fricke

Bankkaufleute
Tabelle zum Scrollen bitte nach links streichen
Dauer der Ausbildung:
3 Jahre (unter bestimmten Voraussetzungen Verkürzung auf 2,5 oder 2 Jahre)
Eingangsvoraussetzungen:Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
Anmeldung für die Berufsschule:Anmeldung & Infos
Berufsschulorganisation:Blockunterricht: fünf zusammenhängende Schulblöcke von jeweils ca. sechs bis sieben Wochen

 

 

Lernfelder (LF) im Überblick (berufsbezogener Bereich)
  • LF 1: Privates und betriebliches Handeln am rechtlichen Bezugsrahmen ausrichten
  • LF 2: Konten führen
  • LF 3: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren
  • LF 4: Geld- und Vermögensanlagen anbieten
  • LF 5: Besondere Finanzierungsinstrumente anbieten und über Steuern informieren
  • LF 6: Modelle für Marktentscheidungen nutzen
  • LF 7: Privatkredite bearbeiten
  • LF 8: Kosten und Erlöse ermitteln und beeinflussen
  • LF 9: Dokumentierte Unternehmensleistungen auswerten
  • LF 10: Baufinanzierungen und Firmenkredite bearbeiten
  • LF 11: Auslandsgeschäfte abwickeln
  • LF 12: Einflüsse der Wirtschaftspolitik beurteilen

 

Unterrichtsfächer (allgemeinbildender Bereich)
  • Deutsch/Kommunikation
  • Englisch/Kommunikation
  • Politik
  • Sport
  • Religion bzw. Werte und Normen

 

 

Kurzbeschreibung des Berufs

Bankkaufleute sind hauptsächlich in Kreditinstituten beschäftigt und arbeiten dort in unterschiedlichen Bereichen wie z. B. im Bereich der Kontoführung und dem Zahlungsverkehr, sie beraten Kunden bei der Geld- und Kapitalanlage, bei der Abwicklung von Kreditgeschäften oder aber beim Abschluss von Verträgen (Bausparverträge, Lebensversicherungsverträge, …). Neben den facettenreichen Beschäftigungsfeldern in Banken können Bankkaufleute aber auch im Wertpapierhandel, bei Versicherungen, Unternehmensberatungen oder an der Börse tätig werden.

 

https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/ich-machs/im-bankkaufmann100.html

 

 

Prüfungen

Zur Ermittlung des Ausbildungsstandes nehmen die Auszubildenden im 2. Ausbildungsjahr an einer Zwischenprüfung teil, die 120 Minuten dauert. Sie deckt die Bereiche „Kontoführung und nationaler Zahlungsverkehr“, „Anlage auf Konten“ sowie „Wirtschafts- und Sozialkunde“ ab.

 

Die Ausbildung endet mit der erfolgreichen Teilnahme an der Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer. Diese Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil.

 

Schriftlich werden die Prüfungsfächer „Bankwirtschaft“, „Rechnungswesen und Steuerung“ sowie „Wirtschafts- und Sozialkunde“ geprüft. Die mündliche Prüfung besteht aus einem simulierten Kundenberatungsgespräch.

 

 

Leitung des Bildungsgangs

Christiane Franke-Otto
franke-otto.ch@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Christiane Franke-Otto

Fachkraft für Lagerlogistik

Fachkräfte für Lagerlogistik wirken bei logistischen Planungs- und Organisationsprozessen mit, d. h., sie nehmen Güter an, verladen, verstauen und transportieren Güter, packen und verpacken Güter. Nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unter Beachtung der Lagerordnung lagern und sortieren sie Güter anforderungsgerecht. Fachkräfte für Lagerlogistik führen Bestandskontrollen durch, erstellen Ladelisten, bearbeiten Versand- und Begleitpapiere. Sie beachten die Grundsätze der Arbeitssicherheit, des Umweltschutzes und der rationellen Energieverwendung. Sie wenden betriebliche Informations- und Kommunikationssysteme an und arbeiten team- sowie kundenorientiert. Fachkräfte für Lagerlogistik sind in Industrie-, Handels- und Speditionsbetrieben sowie bei weiteren logistischen Dienstleistern tätig. Ihre Arbeitsaufgaben umfassen alle Tätigkeiten der Lagerlogistik.

 

 

Inhalte der schulischen Ausbildung

Die gesetzliche Grundlage bildet die
Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik.

 

Grundlage für den Unterricht ist der
Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik.

 

Die Ausbildung wird in 12 Lernfelder eingeteilt, von denen je vier pro Ausbildungsjahr unterrichtet werden. Daneben werden allgemeinbildende Fächer wie Englisch/Kommunikation, Deutsch/Kommunikation und Politik unterrichtet, die die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen sollen, sich im immer weiter öffnenden Europa zurechtzufinden und Schlüsselqualifikationen zu erlernen.

 

 

Übersicht über die Lernfelder:
  1. Güter annehmen und kontrollieren
  2. Güter lagern
  3. Güter bearbeiten
  4. Güter im Betrieb transportieren
  5. Güter kommissionieren
  6. Güter verpacken
  7. Touren planen
  8. Güter verladen
  9. Güter versenden
  10. Logistische Prozesse optimieren
  11. Güter beschaffen
  12. Kennzahlen ermitteln und auswerten

 

Prüfungen

Zwischenprüfung

In 90 Minuten hat der Prüfling eine Arbeitsaufgabe aus den folgenden Gebieten durchzuführen und dabei zu zeigen, dass er die Arbeitsmittel auswählen und nach Kontrolle der Funktionsfähigkeit anwenden kann:

  1. Entladen und Kontrollieren einer Lieferung
  2. Einlagern von Gütern nach Güterarten

 

Abschlussprüfung

Im praktischen Teil hat der Prüfling in maximal 5 Stunden zwei Aufgaben einschließlich eines 15-minütigen Fachgesprächs auszuführen. Schriftlich sind in 240 Minuten praxisbezogene Aufgaben oder Fälle aus den Prüfungsbereichen Prozesse der Lagerlogistik, rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag sowie Wirtschafts- und Sozialkunde zu bearbeiten. Dabei sind lagerlogistische Abläufe nach Gütereigenschaften und rechtlichen Vorschriften zu bewerten und zu lösen. Informationstechnische, organisatorische, technologische und mathematische Gegebenheiten sind zu berücksichtigen.

 

Für die Arbeitsaufgaben kommen folgende Prüfungsgebiete in Betracht:

Praktische Arbeitsaufgaben:

  • Erfassung von Güterbewegungen unter Anwendung betrieblicher Informations- und Kommunikationsmittel
  • Erstellen eines Beladeplans für unterschiedliche Güter unter Berücksichtigung eines Tourenplans
  • versandfertiges Verpacken von Gütern, Beladen und Sichern der Ladung
  • Ein-, Um- und Auslagern von Gütern unter Berücksichtigung der Umschlaghäufigkeit, der Güterbeschaffenheit und der Wegzeiten
  • Feststellen und Dokumentieren von Mängeln, Ergreifen von Maßnahmen zur Mängelbeseitigung

 

Prozesse der Lagerlogistik:

  • Annahme und Lagerung von Gütern
  • Kommissionierung und Verpackung
  • Versand

 

Rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag:

  • Einsatz von Arbeitsmitteln
  • Erfassung und Dokumentation des Güterumschlages
  • Lager- und Transportorganisation, Arbeitsabläufe

 

Wirtschafts- und Sozialkunde:

Der Prüfling soll zeigen, dass er allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darstellen und beurteilen kann.

 

Zeugnisse

Zeugnisse werden zum Schuljahresende ausgestellt, Halbjahreszeugnisse werden in der Berufsschule nicht ausgegeben.

 

Erwerb allgemeinbildender Abschlüsse durch den Abschluss der Berufsausbildung

Sekundarabschluss I – Realschulabschluss

Um den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

    1. Erwerb des Berufschulabschlusses
    2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer

 

Erweiterter Sekundarabschluss I

Um den Erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

    1. Erwerb des Berufsschulabschlusses
    2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer
    3. Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 im Abschlusszeugnis, bei mindestens befriedigenden Leistungen in Deutsch, Englisch und im Berufsspezifischen Unterricht.

 

Ausbildersprechtag

Am zweiten Mittwoch im Februar jeden Jahres findet ein Ausbildersprechtag statt. Hier kann ein Austausch über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler sowie über deren Arbeits- und Sozialverhalten stattfinden.

 

Leitung des Bildungsgangs

Kathrin Erdmann
erdmann.kathrin@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Kathrin Erdmann

Fachlagerist/in

Fachlageristen sind in Industrie-, Einzelhandelhandels-, Großhandels- und Speditionsbetrieben sowie bei weiteren logistischen Dienstleistern tätig. Sie übernehmen alle Tätigkeiten im Rahmen des Güterumschlags und der Güterlagerung. Dabei nehmen sie Güter an, packen, sortieren und lagern sie anforderungsgerecht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unter Beachtung der Lagerordnung. Der Fachlagerist übernimmt das selbständige Kommissionieren, Verpacken und Bereitstellen der Lagergüter zur Übergabe an auftragnehmende Speditionen und Frachtführer. Fachlageristen nutzen betriebliche computergestützte Informations-, Lager- und Kommunikationssysteme, bedienen Transportgeräte sowie Flurförderzeuge und sind für die Pflege der Arbeits- und Fördermittel zuständig. Sie arbeiten team- und kundenorientiert und beachten die Grundsätze des Arbeits- sowie Umweltschutzes.

 

 

Inhalte der schulischen Ausbildung

Die gesetzliche Grundlage bildet die
Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik.

 

Grundlage für den Unterricht ist der
Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Fachlagerist/Fachlageristin.

 

Die Ausbildung wird in acht Lernfeldern eingeteilt, von denen je vier pro Ausbildungsjahr unterrichtet werden. Daneben werden allgemeinbildende Fächer wie Englisch/Kommunikation, Deutsch/ Kommunikation und Politik unterrichtet, die die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen sollen, sich im immer weiter öffnenden Europa zurechtzufinden und Schlüsselqualifikationen zu erlernen.

 

Übersicht über die Lernfelder:

  1. Güter annehmen und kontrollieren
  2. Güter lagern
  3. Güter bearbeiten
  4. Güter im Betrieb transportieren
  5. Güter kommissionieren
  6. Güter verpacken
  7. Güter verladen
  8. Güter versenden

 

 

Prüfungen

 

Zwischenprüfung

Bei der Zwischenprüfung hat der Prüfling zwei Arbeitsaufgaben aus den folgenden Gebieten durchzuführen und dabei zu zeigen, dass er die Arbeitsmittel auswählen und nach Kontrolle der Funktionsfähigkeit anwenden kann:

  • Entladen und Kontrollieren einer Lieferung
  • Einlagern von Gütern nach Güterarten

 

Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung besteht aus vier Prüfungsbereichen:

 

Praktische Arbeitsaufgaben

In 180 Minuten sind zwei Aufgaben durchzuführen. Dabei sind Arbeitsschritte zu planen, Arbeitsmittel festzulegen und die Arbeitsergebnisse zu kontrollieren. Die Wirtschaftlichkeit, der Sicherheits- und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, der Umweltschutz und qualitätssichernde Maßnahmen sind zu berücksichtigen. Prüfungsgebiete können sein:

  • Annahme und Lagerung einschließlich Güterkontrolle
  • Erfassen von Güterbewegungen unter Anwendung betrieblicher Informations- und Kommunikationsmittel
  • Kommissionierung und Versand

 

In den Prüfungsgebieten Lagerprozesse und Güterbewegung sind in je 90 Minuten schriftlich praxisbezogene Aufgaben zu lösen. Lagerlogistische Abläufe sind dabei nach Gütereigenschaften und rechtlichen Vorschriften zu bewerten und zu bearbeiten. Informationstechnische, organisatorische, technologische und mathematische Gegebenheiten sind zu berücksichtigen.

 

Lagerprozesse – Die Aufgaben kommen aus den Prüfungsgebieten:

  • Annahme und Lagerung
  • Kommissionierung und Verpackung
  • Versand

 

Güterbewegung – Die Aufgaben kommen aus den Prüfungsgebieten:

  • Einsatz von Arbeitsmitteln
  • Erfassen von Güterbewegungen
  • Lagerorganisation und Arbeitsabläufe

 

Wirtschafts- und Sozialkunde
In 60 Minuten sind praxisbezogene Aufgaben zu bearbeiten. Allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt sollen dabei dargestellt werden.

 

 

Zeugnisse

In 60 Minuten sind praxisbezogene Aufgaben zu bearbeiten. Allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt sollen dabei dargestellt werden.

 

 

Erwerb allgemeinbildender Abschlüsse durch den Abschluss der Berufsausbildung

 

Sekundarabschluss I – Realschulabschluss
Um den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer

 

Erweiterter Sekundarabschluss I
Um den Erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufsschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer
  3. Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 im Abschlusszeugnis, bei mindestens befriedigenden Leistungen in Deutsch, Englisch und im Berufsspezifischen Unterricht.

 

 

Ausbildersprechtag

Am zweiten Mittwoch im Februar jeden Jahres findet ein Ausbildersprechtag statt. Hier kann ein Austausch über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler sowie über deren Arbeits- und Sozialverhalten stattfinden.

 

Leitung des Bildungsgangs

Kathrin Erdmann
erdmann.kathrin@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Kathrin Erdmann

Fachpraktiker/in Verkauf

Die 2-jährige Ausbildung wird im Handel oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Verkäufer/in. Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in im Verkauf erfolgt auf Grundlage der entsprechenden Empfehlung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

 

Fachpraktiker/innen im Verkauf nehmen Waren bei der Lieferung an, sortieren die Produkte und räumen Regale ein. Sie gestalten auch Verkaufsflächen und achten dabei darauf, dass die Waren ansprechend präsentiert werden. Fachpraktiker/innen im Verkauf kontrollieren die Waren auch. Dann achten sie bei Lebensmitteln zum Beispiel auf das Mindesthaltbarkeitsdatum.

 

Sind einzelne Produkte im Geschäft ausverkauft, füllen Fachpraktiker/innen im Verkauf die Regale mit Waren aus dem Lager wieder auf. Im Verkauf beraten sie Kunden und führen Verkaufsgespräche. Fachpraktiker/innen im Verkauf arbeiten auch an der Kasse. Dann achten sie zum Beispiel darauf, dass sie das Wechselgeld richtig ausgeben. Manchmal verpacken Fachpraktiker/innen im Verkauf die Ware oder machen sie bereit für den Versand.

 

 

Inhalte der schulischen Ausbildung

Gesetzliche Grundlage für den Beruf Fachpraktiker im Verkauf/Fachpraktikerin im Verkauf bildet die Ausbildungsregelung zum Fachpraktiker im Verkauf/zur Fachpraktikerin im Verkauf aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses der Industrie- und Handelskammer Braunschweig vom 14. Juni 2016 als zuständige Stelle nach § 66 Abs. 1 in Verbindung mit § 79 Abs. 4 Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 23. März 2005 (BGBI.IS.931), zuletzt geändert durch Artikel 436 des Gesetzes vom 31. August 2015 (BGBI.IS.1474), Regelung für die Berufsausbildung von behinderten Menschen.

 

 

Übersicht über die Lernfelder:

  1. Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren
  2. Verkaufsgespräche kundenorientiert führen
  3. Kunden im Servicebereich Kasse betreuen
  4. Waren präsentieren
  5. Werben und den Verkauf fördern
  6. Waren beschaffen
  7. Waren annehmen, lagern, pflegen
  8. Geschäftsprozesse erfassen und kontrollieren
  9. An preispolitischen Maßnahmen mitwirken
  10. Besondere Verkaufssituationen bewältigen

 

Der berufsbezogene Unterricht wird durch allgemeinbildende Fächer – Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Religion und Sport – ergänzt.

 

 

Zeugnisse

Zeugnisse werden zum Schuljahresende ausgestellt, Halbjahreszeugnisse werden in der Berufsschule nicht ausgegeben.

 

 

 

Erwerb allgemeinbildender Abschlüsse durch den Abschluss der Berufsausbildung

 

Sekundarabschluss I – Realschulabschluss

Um den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer

 

Erweiterter Sekundarabschluss I

Um den Erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufsschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer
  3. Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 im Abschlusszeugnis, bei mindestens befriedigenden Leistungen in Deutsch, Englisch und im Berufsspezifischen Unterricht.

 

 

Ausbildersprechtag

Am zweiten Mittwoch im Februar jeden Jahres findet ein Ausbildersprechtag statt. Hier kann ein Austausch über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler sowie über deren Arbeits- und Sozialverhalten stattfinden.

 

Leitung des Bildungsgangs

Birte Fricke
fricke.birte@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Birte Fricke

Industriekaufleute
Tabelle zum Scrollen bitte nach links streichen
Dauer der Ausbildung:
3 Jahre (Verordnung über die Berufsausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau)
Eingangsvoraussetzungen:Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
Anmeldung für die Berufsschule:Anmeldung & Infos
Berufsschulorganisation:1. Jahr – zwei Berufsschultage
2. & 3. Jahr – ein Berufsschultag

 

 

Lernfelder (LF) im Überblick (berufsbezogener Bereich)
  • LF 1: In Ausbildung und Beruf orientieren
  • LF 2: Marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes erfassen
  • LF 3: Werteströme und Werte erfassen und dokumentieren
  • LF 4: Wertschöpfungsprozesse analysieren und beurteilen
  • LF 5: Leistungserstellungsprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • LF 6: Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • LF 7: Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen
  • LF 8: Jahresabschluss analysieren und bewerten
  • LF 9: Das Unternehmen im gesamt- und weltwirtschaftlichen Zusammenhang einordnen
  • LF 10: Absatzprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • LF 11: Investitions- und Finanzierungsprozesse planen
  • LF 12: Unternehmensstrategien, -projekte umsetzen

 

 

Unterrichtsfächer (allgemeinbildender Bereich)

 

  • Deutsch/Kommunikation
  • Englisch/Kommunikation
  • Politik
  • Sport
  • Religion bzw. Werte und Normen

Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Industriekaufmann/Industriekauffrau (14.06.2002)

 

Kurzbeschreibung des Berufs

Industriekaufleute sind in Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen tätig. Ihr kaufmännisch-betriebswirtschaftliches Aufgabenfeld erstreckt sich über alle Funktionen des Unternehmens. Sie unterstützen sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice nach der Auftragsrealisierung. Sie können dabei sowohl in den kaufmännischen Kernfunktionen Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Leistungserstellung und -abrechnung und Personal als auch in Verbindung zu anderen Fachabteilungen, kommerziellen Bereichen und Projekten tätig sein. Einsatzgebiete darüber hinaus sind z. B. Außendienst, Export, Logistik, Produktmanagement, Investitionsplanung und -management, Controlling, Franchising, Informationstechnologie, Forschung und Entwicklung und vieles mehr.

 

Industriekaufmann/-frau (Video Alpha ARD Bildungskanal)
„Er muss wissen, was in einem Betrieb so läuft“

 

 

 

Prüfungen

Zwischenprüfung:
Ermittlung des Ausbildungsstandes in der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres

 

Abschlussprüfung:
Geschäftsprozesse 40%
Kaufmännische Steuerung und Kontrolle 20%
Wirtschafts- und Sozialkunde 10%
Einsatzgebiet (mündliche Prüfung) 30%

 

 

 

Leitung des Bildungsgangs

Frau Hein
hein.petra@chs-wob.de

Ansprechpartner: Markus Brust

Kaufleute Büromanagement
Tabelle zum Scrollen bitte nach links streichen
Dauer der Ausbildung:
3 Jahre (unter bestimmten Voraussetzungen Verkürzung auf 2,5 oder 2 Jahre)
Eingangsvoraussetzungen:Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
Anmeldung für die Berufsschule:Anmeldung & Infos
Berufsschulorganisation: 

Erstes Ausbildungsjahr:
2 Berufsschultage mit 9 Unterrichtsstunden

 

 

Zweites und drittes Ausbildungsjahr:
1 Berufsschultag mit 9 Unterrichtsstunden

 

Der Beruf „Kaufmann/-frau für Büromanagement“ ist branchenübergreifend. Ausbildung und Tätigkeit ist in vielen unterschiedlichen Wirtschaftszweigen (z. B. Industrie, Handel, Versicherungen, Banken, Handwerk, öffentliche Verwaltung und anderen Dienstleistungsunternehmen diverser Art) möglich.

 

Dieser vielseitige betriebliche Einsatz erfordert Kenntnisse über nahezu alle betrieblichen Aufgaben. Kaufleute für Büromanagement sind insbesondere mit kaufmännisch-verwaltenden und organisatorischen Aufgaben betraut. Das heißt sie erledigen z. B. den internen und externen Schriftverkehr, beschaffen Büromaterial, planen und überwachen Termine, bereiten Sitzungen vor und organisieren Geschäftsreisen. Darüber hinaus unterstützen sie u. a. die Personaleinsatzplanung, betreuen Kunden, wirken an der Auftragsabwicklung mit, schreiben Rechnungen und überwachen Zahlungseingänge. Weitere typische Tätigkeiten fallen ggf. in den Bereichen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb, Veranstaltungsmanagement, Personalwirtschaft usw. an.

 

Der 15-minütige Film des Bayrischen Rundfunks bietet einen guten Einblick in den Beruf, die Ausbildung und die Karrieremöglichkeiten.

 

Inhalte der Ausbildung

Die gesetzliche Grundlage der Ausbildung bildet die Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und zur Kauffrau für Büromanagement.

 

Grundlage für den Unterricht ist der Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Kaufmann für Büromanagement und Kauffrau für Büromanagement der Kultusministerkonferenz.

 

 

Tabelle zum Scrollen bitte nach links streichen
Nr.Lernfelder
1. Jahr2. Jahr3. Jahr
1Die eigene Rolle im Betrieb mitgestalten und den Betrieb präsentieren40
2Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren120
3Aufträge bearbeiten80
4Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge schließen120
5Kunden akquirieren und binden40
6Werteströme erfassen und beurteilen80
7Gesprächssituationen gestalten40
8Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen80
9Liquidität sichern und Finanzierung vorbereiten80
10Wertschöpfungsprozesse erfolgsorientiert steuern80
11Geschäftsprozesse darstellen und optimieren40
12Veranstaltungen und Geschäftsreisen organisieren40
13Ein Projekt planen und durchführen40
Gesamt380240240

 

Der berufsbezogene Unterricht wird durch allgemeinbildende Fächer – Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Religion und Sport – ergänzt.

 

 

Gestreckte Abschlussprüfung

 

AP Teil 1
25%
Informationstechnisches Büromanagement
im Frühjahr des 2. Ausbildungsjahres
Word/Excel 120 Minuten

 

 

Tabelle zum Scrollen bitte nach links streichen
AP Teil 2
75%
Kundenbeziehungs-
prozesse
Wirtschafts- und
Sozialkunde
Fachaufgabe in der
Wahlqualifikation
Schriftlich
im April oder Mai des 3. Ausbildungsjahres
Mündlich
i. d. R. in den letzten 3 Wochen
des Schuljahres
150 Minuten
Teils programmiert,
teils offene Fragen
60 Minuten
Nur Programmiert
(Ankreuzen)
Max. 20 Minuten
s. u.
30%10%35%

 

 

 

Fachaufgabe in der Wahlqualifikation = Fallbezogenes Fachgespräch (Dauer: 20 Minuten)
Als Einstieg in das Gespräch dient
„Klassische Variante“oder„Report-Variante“
Praxisbezogene Fachaufgabe des
Prüfungsausschusses
(2 Aufgaben zur Auswahl aus einer
der Wahlqualifikationen,
Vorbereitung 20 Minuten)
Abgabe von 2 Reporten,
ein Report je Wahlqualifikation,
Prüfungsausschuss wählt einen aus,
Reporte selbst werden nicht bewertet

 

 

Zeugnisse

Zeugnisse werden zum Schuljahresende ausgestellt, Halbjahreszeugnisse werden in der Berufsschule nicht ausgegeben.

 

Erwerb allgemein bildender Abschlüsse durch den Abschluss der Berufsausbildung

Um den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer

 

Um den Erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufsschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer
  3. Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 im Abschlusszeugnis, bei mindestens befriedigenden Leistungen in Deutsch, Englisch und im Berufsspezifischen Unterricht.

 

Ausbildersprechtag

Am zweiten Mittwoch im Februar jeden Jahres findet ein Ausbildersprechtag statt. Hier kann ein Austausch über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler sowie über deren Arbeits- und Sozialverhalten stattfinden.

 

Leitung des Bildungsgangs

Anne Strecha
strecha.anne@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Anne Strecha

Kaufleute Dialogmarketing

Kauffrau/Kaufmann für Dialogmarketing
Servicefachkraft für Dialogmarketing

 

Tabelle zum Scrollen bitte nach links streichen
Dauer der Ausbildung:
3 Jahre (Kaufleute für Dialogmarketing)
2 Jahre (Servicefachkraft für Dialogmarketing)
Eingangsvoraussetzungen:Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
Anmeldung für die Berufsschule:Anmeldung & Infos
Berufsschulorganisation:1. Jahr – zwei Berufsschultage
2. & 3. Jahr – ein Berufsschultag

 

 

Lernfelder im Überblick (berufsbezogener Bereich)

Die Anordnung der Lernfelder folgt der Idee der Teilung in zwei Ausbildungsberufe. Die Ausbildung der Servicefachkraft kann im dritten Ausbildungsjahr zum Kaufmann/-frau für Dialogmarketing fortgeführt werden. Die Lernfelder des dritten Lehrjahres thematisieren weitergehende betriebliche Handlungssituationen, die dem Ausbildungsprofil der Kaufleute für Dialogmarketing entsprechen.

 

Der berufsbezogene Bereich ist in die folgenden Lernfelder untergliedert:

 

  1. Die Ausbildung im Dialogmarketing mitgestalten
  2. Dienstleistungen im Dialogmarketing analysieren und vergleichen.
  3. Mit Kundinnen und Kunden kommunizieren
  4. Simultan Gespräche führen, Datenbanken nutzen und Informationen verarbeiten
  5. Kundinnen und Kunden im Dialogmarketing betreuen und binden
  6. Bestimmungsfaktoren der Kundennachfrage gestalten
  7. Den betriebswirtschaftlichen Beitrag eines Projektes zum Unternehmenserfolg bewerten
  8. Kundinnen und Kunden gewinnen und Verkaufsgespräche führen
  9. Projekte im Dialogmarketing vorbereiten, durchführen und dokumentieren
  10. Personaleinsatz planen und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter führen
  11. Geschäftsprozesse im Dialogmarketing erfolgsorientiert steuern
  12. Die Qualität der Auftragsdurchführung überwachen und dokumentieren
  13. Dienstleistungen der Dialogmarketing-Branche vermarkten

 

Unterrichtsfächer (allgemeinbildender Bereich)

Der berufsbezogene Bereich wird durch allgemeinbildende Fächer ergänzt.

 

  • Deutsch/Kommunikation
  • Englisch/Kommunikation
  • Politik
  • Sport
  • Religion bzw. Werte und Normen

 

 

Kurzbeschreibung des Berufs

Servicefachkräfte und Kaufleute für Dialogmarketing sind in Call Centern, in Servicecentern von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und in anderen dialogorientierten Organisationseinheiten tätig. Sie planen und organisieren den Ablauf von Kampagnen und Projekten im Bereich Kundenbetreuung und werten anschließend die Ergebnisse aus. Auch der Aufbau und die Pflege von Kundendatenbanken gehören in das Berufsbild.

 

Kaufleute für Dialogmarketing verkaufen Dienstleistungen im Bereich des Direkt- bzw. Telemarketings. Sie bearbeiten Anfragen, Aufträge und Reklamationen und wirken auch bei der Angebotsgestaltung, der Vertragsanbahnung und bei Vertragsabschlüssen mit. Sie organisieren den Kundendialog und kontrollieren den Erfolg von Maßnahmen des Dialogmarketings. Dieser Ausbildungsberuf ist ideal für Jugendliche, die kommunikativ sind, gerne telefonieren und auch sprachlich gewandt sind.

 

 

Prüfungen

Die Zwischenprüfung (120 Minuten) ist für beide Ausbildungsberufe identisch. Sie erfolgt in der Regel zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres.

Die Abschlussprüfung der Servicefachkräfte für Dialogmarketing erfolgt nach zwei Jahren und besteht aus den Prüfungsbereichen:

 

  1. Dienstleistungsangebot und Kommunikation
  2. Projektabwicklung im Dialogmarketing
  3. Wirtschafts- und Sozialkunde
  4. Kundengespräch (je ein Inbound- und Outboundgespräch)

 

 

Die Abschlussprüfung der Kaufleute für Dialogmarketing erfolgt nach drei Jahren und besteht aus den Prüfungsbereichen:

 

  1. Gestaltung und Vertrieb von Dienstleistungen
  2. Projektmanagement im Dialogmarketing
  3. Wirtschafts- und Sozialkunde
  4. Fallbezogenes Fachgespräch

 

 

Leitung des Bildungsgangs

Frau Hein
hein.petra@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Petra Hein

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung
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Dauer der Ausbildung:
3 Jahre (Verkürzungen auf 2,5 Jahre bei guten betrieblichen und schulischen Leistungen auf Antrag bei der IHK möglich)
Eingangsvoraussetzungen:Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
Anmeldung für die Berufsschule:Anmeldung & Infos
Berufsschulorganisation:1. Jahr – zwei Berufsschultage
2. & 3. Jahr – ein Berufsschultag

 

 

Lernfelder (LF) im Überblick (berufsbezogener Bereich)
  • LF 1: Die Berufsausbildung mitgestalten
  • LF 2: Im Speditionsbetrieb mitarbeiten
  • LF 3: Geschäftsprozesse dokumentieren und Zahlungsvorgänge bearbeiten
  • LF 4: Verkehrsträger vergleichen und
    Frachtaufträge im Güterkraftverkehr bearbeiten
  • LF 5: Speditionsaufträge im Sammelgut und Systemverkehr bearbeiten
  • LF 6: Frachtaufträge eines weiteren Verkehrsträgers bearbeiten
  • LF 7: Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern
  • LF 8: Betriebliche Beschaffungsvorgänge planen, steuern und kontrollieren
  • LF 9: Lagerleistungen anbieten und organisieren
  • LF 10: Exportaufträge bearbeiten
  • LF 11: Importaufträge bearbeiten
  • LF 12: Beschaffungslogistik anbieten und organisieren
  • LF 13: Distributionslogistik anbieten und organisieren
  • LF 14: Marketingmaßnahmen entwickeln und durchführen
  • LF 15: Speditionelle und logistische Geschäftsprozesse an wirtschaftliche Rahmenbedingungen ausrichten

 

Unterrichtsfächer (allgemeinbildender Bereich)
  • Deutsch/Kommunikation
  • Englisch/Kommunikation
  • Politik
  • Sport
  • Religion bzw. Werte und Normen

Zusätzlich können Sie als Zusatzqualifikation in diesem Ausbildungsberuf ein KMK-Fremdsprachenzertifikat in Englisch auf den Niveaustufen B1/B2 erwerben (im 2. Halbjahr des zweiten Ausbildungsjahres).
Nähere Informationen erhalten Sie über diesen Link: https://www.nibis.de/kmk-fremdsprachenzertifikat_3059

 

 

Kurzbeschreibung des Berufs

Wer trägt dazu bei, dass in der Industrie die internationalen Lieferketten reibungslos funktionieren? Wer steuert die Logistik, damit die Regale im Handel immer gut gefüllt sind?
Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung organisieren Versand, Umschlag und Lagerung von Gütern.

  • Sie beraten ihre Kunden z. B. über geeignete Verkehrsträger und optimale Strecken, schließen für sie Verträge ab und erstellen Beförderungspapiere.
  • Sie kennen sich aus im Gefahrgutrecht, mit Zollbestimmungen und internationalen Liefer- und Zahlungsbedingungen.
  • Sie steuern Logistikketten in der Beschaffung und Distribution, entwickeln zusätzliche Dienstleistungsangebote (wie z. B. Montagetätigkeiten, Retourenmanagement) und kennen die rechtlichen Grundlagen für die Gestaltung von Logistikverträgen.

Im Mittelpunkt steht die mündliche und schriftliche Kommunikation mit Kunden, Frachtführern und anderen Beteiligten an der Lieferkette. Neben den Güterströmen rücken im Zuge der Digitalisierung zunehmend die Informationsflüsse in den Vordergrund, damit durch Vernetzung und intelligente Nutzung von Daten die Prozesse optimiert werden.

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung behalten in diesen komplexen Strukturen den Überblick und können damit wichtige Dienstleistungen für ihre Kunden erbringen. Nähere Informationen finden Sie z. B. unter folgenden Links:
https://www.dslv.org/dslv/web.nsf/id/pa_fdih9a4q4n.html
https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/bkb/29441.pdf
https://www.ausbildung.de/berufe/speditionskaufmann/

 

 

 

 

Prüfungen
  • Schriftliche IHK-Zwischenprüfung im Frühjahr des zweiten Ausbildungsjahres (120 Minuten);
  • IHK-Abschlussprüfung bestehend aus drei schriftlichen und einem mündlichen Teil (Fachgespräch):
    • Leistungserstellung in Spedition und Logistik (verkehrsträgerübergreifend = 120 Minuten, verkehrsträgerspezifisch = 60 Minuten)
    • Wirtschafts- und Sozialkunde (60 Minuten)
    • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (90 Minuten)
    • Fachgespräch (30 Minuten)

 

Leitung des Bildungsgangs

Viola Bünz
buenz.viola@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Viola Bünz

Kaufleute Einzelhandel

Kaufleute im Einzelhandel verkaufen Konsumgüter wie z. B. Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmittel, Unterhaltungselektronik oder Einrichtungsgegenstände an Endkunden. Sie führen Beratungsgespräche mit Kunden, verkaufen Waren und bearbeiten Reklamationen.

 

Außerdem planen sie den Einkauf, bestellen Waren und nehmen Lieferungen entgegen. Anschließend prüfen sie die Qualität der gelieferten Ware und sorgen für eine fachgerechte Lagerung. Sie zeichnen die Ware aus und helfen beim Auffüllen der Verkaufsregale und -theken sowie bei der Gestaltung der Verkaufsräume. Auch bei der Planung und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen wirken Kaufleute im Einzelhandel mit. Dazu beobachten sie den Markt und planen die Sortimentsgestaltung. Sie führen Lagerdateien und -statistiken. Wenn eine Inventur ansteht, führen sie die Warenbestandsprüfung mithilfe mobiler Datenerfassungsgeräte durch.

 

Hinter den Kulissen übernehmen Kaufleute im Einzelhandel weitere betriebswirtschaftliche Aufgaben. Sie prüfen und verbuchen Belege, kontrollieren und bezahlen Rechnungen, versenden Zahlungserinnerungen und kalkulieren Verkaufspreise. Beim Erstellen und Auswerten von Bilanzen und Ergebnisrechnungen sind sie ebenfalls beteiligt. Sie führen Verhandlungen mit Banken und Versicherungen sowie mit Lieferanten und wickeln den anfallenden Schriftverkehr ab. Im Bereich Personalwesen rechnen sie z.B. Löhne, Gehälter und Abgaben ab oder übernehmen andere Aufgaben, die bei der Einstellung, Versetzung, Beförderung, bei Urlaub und bei der Entlassung von Mitarbeitern zu erledigen sind. Sie stellen Personaleinsatzpläne auf oder wirken bei der Organisation und Durchführung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung mit.

 

 

Inhalte der Ausbildung

Die gesetzliche Grundlage bildet die
Verordnung über die Berufsausbildung im Einzelhandel in den Ausbildungsberufen Verkäufer/Verkäuferin und Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel.

 

Grundlage für den Unterricht ist der
Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel und Verkäufer/Verkäuferin der Kultusministerkonferenz.

 

Übersicht über die Lernfelder:

  1. Die eigene RDas Einzelhandelsunternehmen repräsentieren
  2. Verkaufsgespräche kundenorientiert führen
  3. Kunden im Servicebereich Kasse betreuen
  4. Waren präsentieren
  5. Werben und den Verkauf fördern
  6. Waren beschaffen
  7. Waren annehmen, lagern, pflegen
  8. Geschäftsprozesse erfassen und kontrollieren
  9. Preispolitische Maßnahmen vorbereiten und durchführen
  10. Besondere Verkaufssituationen bewältigen
  11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern
  12. Mit Marketingkonzepten Kunden binden
  13. Personaleinsatz planen und Mitarbeiter führen (BU1)
  14. Ein Einzelhandelsunternehmen leiten und entwickeln

 

Der berufsbezogene Unterricht wird durch allgemeinbildende Fächer – Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Religion und Sport – ergänzt.

 

 

Zeugnisse

Zeugnisse werden zum Schuljahresende ausgestellt, Halbjahreszeugnisse werden in der Berufsschule nicht ausgegeben.

 

 

 

Erwerb allgemeinbildender Abschlüsse durch den Abschluss der Berufsausbildung

 

Sekundarabschluss I – Realschulabschluss
Um den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer

 

Erweiterter Sekundarabschluss I
Um den Erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufsschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer
  3. Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 im Abschlusszeugnis, bei mindestens befriedigenden Leistungen in Deutsch, Englisch und im Berufsspezifischen Unterricht.

 

 

Ausbildersprechtag

Am zweiten Mittwoch im Februar jeden Jahres findet ein Ausbildersprechtag statt. Hier kann ein Austausch über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler sowie über deren Arbeits- und Sozialverhalten stattfinden.

 

Leitung des Bildungsgangs

Frau Fricke
fricke.birte@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Birte Fricke

Medizinische/r Fachangestellte/r
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Dauer der Ausbildung:
Die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten/ zum Medizinischen Fachangestellten dauert drei Jahre und findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt (Duales System).
Eingangsvoraussetzungen:Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
Anmeldung für die Berufsschule:Anmeldung & Infos
TätigkeitsbereicheMedizinische Fachangestellte arbeiten in der Regel in niedergelassenen Arztpraxen mit unterschiedlicher Fachrichtung. Möglich ist die betriebliche Ausbildung aber auch in Krankenhäusern oder beim Gesundheitsamt. 

Hauptaufgabe der Medizinischen Fachangestellten/ des Medizinischen Fachangestellten ist die Betreuung der Patientinnen und Patienten und die Unterstützung der Ärztin/des Arztes in Assistenz und bei verwaltungstechnischen Aufgaben. https://www.youtube.com/watch?v=KC0yRcvwPyo
Persönliche VoraussetzungenFreude im Umgang mit Menschen, Interesse und Verständnis für ihre Probleme und Bedürfnisse und ein damit verbundenes hohes Maß an Einfühlungsvermögen sollten als Grundeinstellung vorhanden sein, wenn Sie den Beruf der Medizinischen Fachangestellten/ des Medizinischen Fachangestellten ausüben möchten. 

Das Arbeitsverhalten einer Medizinischen Fachangestellten/eines Medizinischen Fachangestellten sollte darüber hinaus auch geprägt sein durch Geduld und Belastbarkeit in Stresssituationen, Gewissenhaftigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Bereitschaft zur Teamarbeit. Das Interesse an medizinischen Themen und verwaltenden Tätigkeiten ist Grundvoraussetzung für diesen Beruf.
BerufsschulorganisationJahrgangsstufenWochenstundenBerufsschultage
Grundstufe18Unterricht an zwei Berufsschultagen
Fachstufe 19Unterricht an einem Berufsschultag
Fachstufe 29Unterricht an einem Berufsschultag

 

 

Lernfelder im Überblick (berufsbezogener Bereich)

 

Nr.Lernfelder
Grundstufe
1Im Beruf und Gesundheitswesen orientieren
2Patienten empfangen und begleiten
3Praxishygiene und Schutz vor Infektionskrankheiten organisieren
4Bei Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparates assistieren
5Zwischenfällen vorbeugen und in Notfallsituationen Hilfe leisten
Fachstufe 1
6Waren beschaffen und verwalten
7Praxisabläufe im Team organisieren
8Patienten bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen der Erkrankungen des Urogenitalsystems begleiten
9Patienten bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen der Erkrankungen des Verdauungssystems begleiten
Fachstufe 2
10Patienten bei kleinen chirurgischen Behandlungen begleiten und Wunden versorgen
11Patienten bei der Prävention begleiten
12Berufliche Perspektiven entwickeln

 

 

Unterrichtsfächer (allgemeinbildender Bereich)

  • Deutsch/Kommunikation
  • Englisch/Kommunikation
  • Politik
  • Sport
  • Religion bzw. Werte und Normen

 

Rahmenlehrplan:
https://www.aekn.de/mfa/ausbildung/mfa-mittendrin-von-anfang-an/

 

 

Prüfungen

Für die Durchführung der Zwischen- und Abschlussprüfung ist die Ärztekammer Niedersachsen zuständig.
Informationen zu den Prüfungen unter: www.aekn.de/mfa/ausbildung/ausbildungs-abc/

 

 

Leitung des Bildungsgangs

Heidemarie Kasties
kasties.heidemarie@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Heidemarie Kasties

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte arbeiten in einem Beruf, der zwei Berufsbilder – das des Rechtsanwalts und das des Notars – vereint.

 

In Niedersachsen können Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte bei einem „Anwaltsnotar“ arbeiten und sowohl anwaltliche als auch notarielle Tätigkeiten ausführen.
Im Notariat sind sie unentbehrliche Fachkräfte und i. d. R. erste Ansprechpartner für die Beteiligten. Empathie und beteiligtenorientierte Kommunikation gehören zu ihrem Berufsalltag.

 

Ihre Tätigkeit umfasst neben der allgemeinen Büroorganisation in einem Notariat die Vorbereitung von Beglaubigungen und Beurkundungen, deren Vollzug, die Vornahme notwendiger Eintragungen, die Archivierung von Urkunden und sonstigen Schriftstücken, die Erstellung von Kostenrechnungen und die Überwachung des Zahlungseingangs.

 

Inhalte der schulischen Ausbildung

Für Auszubildende, die ihre Ausbildung ab August 2015 begonnen haben, gilt die Verordnung über Berufsausbildungen zum/zur Rechtsanwaltsfachangestellten und zum/zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten vom 29. August 2014.

 

Grundlage für den Lehrplan ist der Rahmenlehrplan für die Ausbildungsberufe Rechtsanwaltfachangestellter und Rechtsanwaltfachangestellte, Notarfachangestellter und Notarfachangestellte, Rechtsanwalt- und Notarfachangestellter und Rechtsanwalt- und Notarfachangestellte, Patenanwaltsfachangestellter und Patenanwaltsfachangestellte der Kultusministerkonferenz.

 

Die schulische Ausbildung an der wird Grundstufe  (1. Ausbildungsjahr), Fachstufe I  (2. Ausbildungsjahr), Fachstufe II (3. Ausbildungsjahr) an 2 Berufsschultagen mit jeweils 8 und 4 Unterrichtsstunden durchgeführt.

 

Der berufsbezogene Unterricht umfasst folgende Inhalte:

 

Übersicht über die Lernfelder für den Ausbildungsberuf
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/-r:

(* Zeitrichtwerte in Unterrichtsstunden)

 

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Nr.Lernfelder
1. Jahr*2. Jahr*3. Jahr*
1Beruf und Ausbildungsbetrieb präsentieren80
2Arbeitsabläufe im Team organisieren40
3Schuldrechtliche Regelungen bei der Vorbereitung und Abwicklung von Verträgen anwenden120
4Ansprüche außergerichtlich geltend machen80
5Aufgaben im Personalbereich wahrnehmen40
6Geschäftsprozesse erfassen, kontrollieren und bewerten40
7Wirtschaftliche Einflüsse auf betriebliche Entscheidungen beurteilen40
8Sachenrechtliche Vorschriften bei der Auftragsbearbeitung anwenden40
9Dienstordnungs- und beurkundungsrechtliche Vorschriften anwenden40
10Zivilrechtliche Zahlungsansprüche gerichtlich geltend machen80
11Rechtsbehelfs- und Rechtsmittelverfahren begleiten40
12Vorgänge in der Zwangsvollstreckung wegen Geldforderungen bearbeiten40
13Ehe- und Partnerschaftsverträge vorbereiten und abwickeln40
14Urkunden in erbrechtliche Angelegenheiten bearbeiten40
15Grundstückskaufverträge und Grundschuldbestellungen vorbereiten und abwickeln80
16Gerstanmeldungen im Handels- und Gesellschaftsrecht vorbereiten und abwickeln40
Gesamtstunden320280280

 

Der berufsbezogene Unterricht wird durch allgemeinbildende Fächer – Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Religion und Sport – ergänzt.
Der Erwerb der Fremdsprachenkompetenz und die Nutzung von Informations- und Kommunikationssystemen sind integrierte Bestandteile der Lernfelder.

 

 

Prüfungen

Die Ausbildungsdauer beträgt gemäß Ausbildungsordnung drei Jahre. Bei entsprechender Vorbildung bzw. überdurchschnittlichen Leistungen kann die Ausbildung auf 2,5 Jahre verkürzt werden (Informationen werden von der Rechtsanwaltskammer Braunschweig erteilt).

 

Die Zwischenprüfung und die  Abschlussprüfung zum/zur Fachangestellten wird durch die von der Rechtsanwaltskammer bestellten Prüfungsausschüsse (Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Lehrer) abgenommen.

 

Alle Auszubildenden müssen an einer Zwischenprüfung der Rechtsanwaltskammer teilnehmen.

 

Prüfungsbereiche (§ 6 ReNoPat-Ausbildungsverordnung) sind:

  1. Kommunikation und Büroorganisation (60 Minuten)
  2. Rechtsanwendung (60 Minuten)

Es sind fallbezogene Aufgaben schriftlich zu bearbeiten.

 

Die Abschlussprüfung richtet sich nach der Verordnung (§ 7 ReNoPatAusbV) und gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil.

 

Die schriftliche Prüfungsteil findet in den Prüfungsbereichen

  1. Geschäfts- und Leistungsprozesse (60 Minuten)
  2. Rechtsanwendung im Rechtsanwalts- und Notarbereich (150 Minuten)
  3. Vergütung und Kosten (90 Minuten)
  4. Wirtschafts- und Sozialkunde (60 Minuten)
    statt.

Der Prüfungsbereich Mandanten- und/oder Beteiligtenbetreuung wird im Rahmen eines fallbezogenen Fachgesprächs in einer Prüfungszeit von 15 Minuten geprüft.

 

 

Zeugnisse

Zeugnisse werden zum Schuljahresende ausgestellt, Halbjahreszeugnisse werden in der Berufsschule nicht ausgegeben.

 

Erwerb allgemein bildender Abschlüsse durch den Abschluss der Berufsausbildung

Um den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Rechtsanwaltskammer

 

Um den Erweiterter Sekundarabschluss I zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufsschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Rechtsanwaltskammer
  3. Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 im Abschlusszeugnis, bei mindestens befriedigenden Leistungen in Deutsch, Englisch und im Berufsspezifischen Unterricht.

 

 

Leitung des Bildungsgangs

Susan Spiering
spiering.susan@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Susan Spiering

Verkäufer/in

Verkäufer/innen veräußern Waren und Dienstleistungen. Dazu informieren und beraten sie Kunden und bieten Serviceleistungen an. Sie nehmen Ware an, zeichnen sie aus und präsentieren sie ansprechend. Zudem prüfen sie den Bestand, führen Qualitätskontrollen durch, bestellen Ware nach und nehmen Reklamationen entgegen.

 

Verkäufer/innen haben je nach Betrieb oder Abteilung z.B. mit Bekleidung, Nahrungsmitteln oder Unterhaltungselektronik zu tun. Sie nehmen Warenlieferungen an, sortieren Waren, räumen sie in Regale ein und zeichnen Preise aus. Regelmäßig führen sie Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbe­stand und bestellen Waren nach. Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs­ und Beratungsgesprächen mit Kunden.

 

Beim Kassieren prüfen Verkäufer/innen die Echtheit der Geldscheine, achten auf die richtige Ausgabe des Wechselgeldes oder wickeln Zahlungen bargeldlos mit Kredit­ oder Geldkarten ab. Darüber hinaus wirken sie bei der Planung und Umsetzung von werbe­ und verkaufsfördernden Maßnahmen mit.

 

Inhalte der Ausbildung

Die gesetzliche Grundlage bildet die
Verordnung über die Berufsausbildung im Einzelhandel in den Ausbildungsberufen Verkäufer/Verkäuferin und Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel.

 

Grundlage für den Unterricht ist der
Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel und Verkäufer/Verkäuferin der Kultusministerkonferenz.

 

 

 

Nr.Lernfelder
1Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren
2Verkaufsgespräche kundenorientiert führen
3Kunden im Servicebereich Kasse betreuen
4Waren präsentieren
5Werben und den Verkauf fördern
6Waren beschaffen
7Waren annehmen, lagern, pflegen
8Geschäftsprozesse erfassen und kontrollieren
9Preispolitische Maßnahmen vorbereiten und durchführen
10Besondere Verkaufssituationen bewältigen

 

Der berufsbezogene Unterricht wird durch allgemeinbildende Fächer – Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Religion und Sport – ergänzt.

 

 

Zeugnisse

Zeugnisse werden zum Schuljahresende ausgestellt, Halbjahreszeugnisse werden in der Berufsschule nicht ausgegeben.

 

 

Erwerb allgemeinbildender Abschlüsse durch den Abschluss der Berufsausbildung

 

Sekundarabschluss I – Realschulabschluss
Um den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer

 

Erweiterter Sekundarabschluss I
Um den Erweiterten Sekundarabschluss I zu erwerben, sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  1. Erwerb des Berufsschulabschlusses
  2. Erfolgreiche Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer
  3. Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 im Abschlusszeugnis, bei mindestens befriedigenden Leistungen in Deutsch, Englisch und im Berufsspezifischen Unterricht.

 

 

Ausbildersprechtag

Am zweiten Mittwoch im Februar jeden Jahres findet ein Ausbildersprechtag statt. Hier kann ein Austausch über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler sowie über deren Arbeits- und Sozialverhalten stattfinden.

 

Leitung des Bildungsgangs
Birte Fricke
fricke.birte@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Birte Fricke

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
Tabelle zum Scrollen bitte nach links streichen
Dauer der Ausbildung:
Die Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten/ zum Zahnmedizinischen Fachangestellten dauert drei Jahre und findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt (duales System).
Eingangsvoraussetzungen:Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
Anmeldung für die Berufsschule:Anmeldung & Infos
TätigkeitsbereicheHauptaufgabe der Zahnmedizinischen Fachangestellten/des Zahnmedizinischen Fachangestellten ist die Betreuung der Patientinnen und Patienten und die Unterstützung der Zahnärztin/des Zahnarztes in Behandlungsassistenz und bei verwaltungstechnischen Aufgaben.

https://www.youtube.com/watch?v=hsqR5kR_ipo

Persönliche VoraussetzungenFreude im Umgang mit Menschen und ein damit verbundenes hohes Maß an Einfühlungsvermögen sollten als Grundeinstellung vorhanden sein, wenn Sie den Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten/ des Zahnmedizinischen Fachangestellten ausüben möchten. Das Arbeitsverhalten einer Zahnmedizinischen Fachangestellten/ eines Zahnmedizinischen Fachangestellten sollte darüber hinaus geprägt sein durch Geduld und Belastbarkeit in Stresssituationen, Gewissenhaftigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Bereitschaft zur Teamarbeit.
BerufsschulorganisationJahrgangsstufenWochenstundenBerufsschultage
Grundstufe18Unterricht an zwei Berufsschultagen
Fachstufe 19Unterricht an einem Berufsschultag
Fachstufe 29Unterricht an einem Berufsschultag

 

 

Lernfelder im Überblick (berufsbezogener Bereich)

 

Nr.Lernfelder
1Im Beruf und Gesundheitswesen orientieren
2Patienten empfangen und begleiten
3Praxishygiene organisieren
4Kariestherapie begleiten
5Endodontische Behandlungen begleiten
6Praxisabläufe organisieren
7Zwischenfällen vorbeugen und in Notfallsituationen Hilfe leisten
8Chirurgische Behandlungen begleiten
9Waren beschaffen und verwalten
10Behandlungen von Erkrankungen der Mundhöhle und des Zahnhalteapparates begleiten, Röntgen- und Strahlenschutzmaßnahmen vorbereiten
11Prophylaxemaßnahmen planen und durchführen
12Prothetische Behandlungen begleiten
13Praxisprozesse mitgestalten

 

 

Unterrichtsfächer (allgemeinbildender Bereich)

  • Deutsch/Kommunikation
  • Englisch/Kommunikation
  • Politik
  • Sport
  • Religion bzw. Werte und Normen

 

Rahmenlehrplan:
https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/ZahnmedFA.pdf

 

 

Prüfungen

Für die Durchführung der Zwischen- und Abschlussprüfung ist die Zahnärztekammer Niedersachsen zuständig. https://www.zkn.de/

 

 

Leitung des Bildungsgangs

Christine Murck
murck.christine@chs-wob.de

Ansprechpartnerin: Christine Murck

Wir sind der Kooperationspartner im Dualen System der Berufsausbildung. Die Schülerinnen und Schüler besuchen unseren Unterricht in der Regel an einem oder zwei Tagen in der Woche; in einzelnen Bereichen findet er, in Absprache mit den Betrieben, z. B. in sechswöchigen Blöcken statt. So stellt der schulische Unterricht die wichtige Ergänzung zur praktischen Ausbildung in den Betrieben dar.

 

Im Einzelnen haben wir zum Ziel, eine Berufstätigkeit zu vermitteln, die Fachkompetenz mit allgemeinen Fähigkeiten humaner und sozialer Art verbindet; berufliche Flexibilität zur Bewältigung der sich wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft auch im Hinblick auf das Zusammenwachsen Europas zu entwickeln; die Bereitschaft zur beruflichen Fort- und Weiterbildung zu wecken; die Fähigkeit und Bereitschaft zu fördern, bei der individuellen Lebensgestaltung und im öffentlichen Leben verantwortungsbewusst zu handeln.

 

Handlungs- und Personalkompetenz
Neben der primären Zielsetzung, die Vermittlung einer umfassenden beruflichen Handlungs- und Personalkompetenz, möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern auch ermöglichen, folgende schulischen Abschlüsse im Rahmen ihrer Berufsausbildung zu erreichen:

 

Sekundarabschluss I – Hauptschulabschluss

Sekundarabschluss I – Realschulabschluss

Erweiterter Sekundarabschluss I

 

Für unsere Fachteams ist der handlungsorientierte Unterricht das didaktische Konzept, das fach- und handlungssystematische Strukturen miteinander verknüpft. Dies wollen wir durch unterschiedliche Unterrichtsmethoden verwirklichen.

Unser Konzept
Lernen in der Berufsschule vollzieht sich grundsätzlich in Beziehung auf konkretes, berufliches Handeln sowie in vielfältigen gedanklichen Operationen, auch gedanklichem Nachvollziehen von Handlungen anderer. Dieses Lernen ist vor allem an die Reflexion der Vollzüge des Handelns (des Handlungsplans, des Ablaufs, der Ergebnisse) gebunden. Mit dieser gedanklichen Durchdringung beruflicher Arbeit werden die Voraussetzungen geschaffen für das Lernen in und aus der Arbeit.

 

Für unsere Fachteams ist der handlungsorientierte Unterricht das didaktische Konzept, das fach- und handlungssystematische Strukturen miteinander verknüpft. Dies wollen wir durch unterschiedliche Unterrichtsmethoden verwirklichen.

 

Der Handlungsrahmen – die Funktion von Modellunternehmen
Unser Lernfeldkonzept bezweckt eine sinnstiftende handlungssystematische Einteilung der Inhalte für jeden Ausbildungsberuf. Die Gliederung der Inhalte für die Ausbildungsberufe erfolgt grundsätzlich nach typischen beruflichen Arbeitsaufgaben und -prozessen.

 

Den handlungsorientierten Unterricht gestalten die Teams, indem sie die Schülerinnen und Schüler selbstständig Lösungen für möglichst realitätsnahe betriebliche Probleme finden lassen. Geschäftsprozesse, die für den beruflichen Alltag typisch sind, werden im Unterricht zu Lernsituationen. Diese dienen als Rahmen, um daraus Lehr-/Lernarrangements zu verdichten, die die Schülerinnen und Schüler anschließend bearbeiten und deren Ergebnisse dann auch für die Vorbereitung von Prüfungen zur Verfügung stehen.

In allen Lehr-/Lernarrangements des jeweiligen Ausbildungsberufes hilft ein einheitliches Modellunternehmen beim Lernen. Dieses ist kein naturalistisches Abbild eines bestehenden Unternehmens, sondern eine didaktische Konstruktion mit der oben dargestellten Zielsetzung.

 

Jede Erarbeitung mündet in eine Reflexions- und Transferphase, in der die Schülerinnen und Schüler ihre spezifischen praktischen Erfahrungen aus dem betrieblichen Alltag einbringen können. Dabei wird systematisch und kontinuierlich das Modellunternehmen mit den Ausbildungsbetrieben verglichen, um den praktischen Bezug unseres Unterrichts ständig neu erfahrbar zu machen. Die Lehrkräfte tauschen sich regelmäßig mit Vertretern der Betriebe aus, z. B. bei der Arbeit in den Prüfungsausschüssen der Kammern.

 

Unsere Teams achten darauf, dass sich das Unterrichtsangebot der Berufsschule an Jugendliche und Erwachsene richtet, die sich nach Vorbildung, kulturellem Hintergrund und Erfahrungen aus den Ausbildungsbetrieben unterscheiden. Wir können unseren Bildungsauftrag nur erfüllen, wenn wir diese Unterschiede beachten und Schülerinnen und Schüler – auch benachteiligte oder besonders begabte – ihren individuellen Möglichkeiten entsprechend fördern.

Information & Anmeldung – Berufsschule Anmeldezeitraum ist jedes Jahr Februar

Hier finden Sie Merkblätter und Anmeldeformulare als PDF zum herunterladen (ebenfalls im Sekretariat erhältlich):

 

Anmeldeformular Berufsschule
Online-Anmeldung Berufsschule
Für Ausbildungdbetriebe zur Anmeldung von Auszubildenden
(mit Ausbildungsvertrag)

 

Anmeldeformular Berufsschule
Online-Anmeldung Berufsschule
Für Ausbildung bei der Volkswagen AG

 Folgendes benötigen Sie für die Anmeldung:

 

  1. Anmeldeformular
  2. Beglaubigte Kopie der letzten
    beiden Zeugnisse
  3. Lebenslauf mit Angabe über den
    bisherigen Bildungsweg

Die Anmeldeunterlagen können per Post geschickt oder persönlich im Sekretariat abgegeben werden:

 

Carl-Hahn-Schule
Schachtweg 2
38440 Wolfsburg

Online-Anmeldung für Ausbildungsbetriebe, mit Ausbildungsvertrag

Alle Felder mit * sind Pflichtfelder und müssen bitte ausgefüllt werden.




Weitere Angaben zu Ihrer Person:


Name der zur Zeit besuchten Schule:



2. Erziehungsberechtigter

Angaben zur Ausbildung des/der Auszubildenden:

Bitte angeben: Name, Anschrift, Telefnonnummer, Fax, E-Mail des Ausbildungsbetriebes



Angaben zu Beeinträchtigung oder Krankheit

Es liegt eine Beeinträchtigung/Krankheit vor, die die Teilnahme am Unterricht in bestimmten Fächern erschwert oder andere Maßnahmen erforderlich machen.

janein

Wenn ja, Art der Beeinträchtigung:

Umschulungsmaßnahme

janein

Wenn ja, Kostenträger der Maßnahme:

Für die Anmeldung benötigte Dokumente:

Hinweis: Es reicht eine Abgabe des Abschlusszeugnisses am ersten Schultag!!

2) Kopie des Abschlusszeugnisses (PDF, JPG)

*Hinweis: mit dem Klick auf den Button "Anmeldung jetzt an die Schule senden", erklären Sie sich mit der elektronischen Übertragung und Speicherung Ihrer Daten im Rahmen des Datenschutzes einverstanden.

*Hinweis: mit dem Klick auf den Button "Anmeldung jetzt an die Schule senden", erklären Sie sich mit der elektronischen Übertragung und Speicherung Ihrer Daten im Rahmen des Datenschutzes einverstanden.

Online-Anmeldung für eine Ausbildung bei der Volkswagen AG

Alle Felder mit * sind Pflichtfelder und müssen bitte ausgefüllt werden.




Weitere Angaben zu Ihrer Person:


Name der zur Zeit besuchten Schule:



2. Erziehungsberechtigter

Angaben zur Ausbildung des/der Auszubildenden:

Ausbildungsbetrieb:
Volkswagen AG
Postfach 15 93 15
38436 Wolfsburg

Angaben zu Beeinträchtigung oder Krankheit

Es liegt eine Beeinträchtigung/Krankheit vor, die die Teilnahme am Unterricht in bestimmten Fächern erschwert oder andere Maßnahmen erforderlich machen.

janein

Wenn ja, Art der Beeinträchtigung:

*Hinweis: mit dem Klick auf den Button "Anmeldung jetzt an die Schule senden", erklären Sie sich mit der elektronischen Übertragung und Speicherung Ihrer Daten im Rahmen des Datenschutzes einverstanden.

*Hinweis: mit dem Klick auf den Button "Anmeldung jetzt an die Schule senden", erklären Sie sich mit der elektronischen Übertragung und Speicherung Ihrer Daten im Rahmen des Datenschutzes einverstanden.
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