Bildung PLUS – Inklusion

„Die öffentlichen Schulen ermöglichen allen Schülerinnen und Schülern einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang und sind damit inklusive Schulen.“
(§ 4 Absatz 1, Satz 1 NschG)

So gelingt Inklusion an der Carl-Hahn-Schule:

 

Wir wollen keine Diskussion führen, wie schwierig Inklusion ist! Wir wollen stattdessen in jedem individuellen Einzelfall klären …

 

  • … wie ist Inklusion an unserer Schule möglich?
  • … was ist im Einzelfall individuell möglich?
  • … wie schaffen wir jeweils optimale Bedingungen für Schüler und Lehrer?
  • … wie schaffen wir Handlungssicherheit für die Schule, die Lehrer und die Schüler?
  • … wie können wir insbesondere durch neue räumliche Möglichkeiten des Neubaus die Inklusion begünstigen?

Was müssen Sie tun, wenn Sie als Schülerin/ Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf unsere Schule besuchen wollen?

 

Bitte informieren Sie uns rechtzeitig mit der Anmeldung an der CHS über Ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Damit wir Ihnen optimale Startbedingungen gewährleisten können, bitten wir Sie, den Fragebogen so detailliert wie möglich auszufüllen und mit der Anmeldung abzugeben.
 Wir setzen uns dann zeitnah mit Ihnen in Verbindung.

 

Inklusions-Fragebogen Download

Wir beantworteten Ihre Fragen, nehmen Ihre Anregungen auf, unterstützen Sie, kümmern uns und versuchen optimale Bedingungen zu schaffen:

 

Christa Michael

michael.christa@chs-wob.de

Bildung PLUS – Internationalisierung

Miteinander – füreinander – voneinander … lernen
Arbeitsgemeinschaft Internationalisierung der
Carl-Hahn-Schule

 

Warum beschäftigen wir uns mit Internationalisierung?

Wachsende Globalisierung und Internationalisierung prägen als Megatrends Wirtschaft und Gesellschaft und fordern zunehmende Mobilität und Mobilitätsbereitschaft.
Die gestiegene Nachfrage nach Arbeitskräften mit internationaler beruflicher Handlungsfähigkeit stellt auch berufsbildende Schulen im Rahmen ihres Bildungsauftrages vor neue Herausforderungen.

 

Eine Verbesserung individueller Beschäftigungsfähigkeit auf internationalen Arbeitsmärkten (Employability) ist Ziel sowohl nationaler als auch europäischer Bildungspolitik:

 

  • Laut Bundestagsempfehlung sollen im Jahr 2020 mindestens 10 % der Auszubildenden während ihrer Ausbildung Auslandserfahrungen sammeln können.
  • Laut Empfehlung des europäischen Rates sollen in 2020 mindestens 6 % aller Absolventinnen und Absolventen in der Berufsbildung einen Auslandsaufenthalt realisieren.

 

Internationalisierung unserer Schule ist Teil unserer Schulentwicklung und soll der Forderung nach internationaler Qualifizierung, z. B. durch Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen, von interkulturellen Kompetenzen sowie von internationalen beruflichen Handlungskompetenzen (u. a. durch Mobilitätsmaßnahmen), gerecht werden.

Was macht die Arbeitsgemeinschaft Internationalisierung?

Auch im Sinne der Internationalisierungsstrategie des niedersächsischen Kultusministeriums sehen wir folgende Aufgaben im Mittelpunkt:

 

  • Vermittlung internationaler beruflicher Handlungskompetenz (Bildungspolitisches Ziel des Bundesinstituts für Berufsbildung, BIBB),
  • Steigerung von Mobilität zu Lernzwecken von Auszubildenden, Schülerinnen und Schülern aber auch von Lehrpersonal sowie eine
  • internationale Öffnung der Berufsschule auch für Projekte im Rahmen strategischer Partnerschaften.

Mit unserer Arbeitsgemeinschaft Internationalisierung streben wir den Kontakt zu Schulen, zu anderen Bildungsinstitutionen sowie zu Unternehmen im Ausland an, um unseren Schülerinnen und Schülern, aber auch unseren Lehrkräften langfristig einen interkulturellen Austausch sowie internationale Praktikums- und Arbeitserfahrungen zu ermöglichen. Mit einigen unserer Ausbildungsbetriebe besteht bereits eine enge Zusammenarbeit. Deren Interessen und Möglichkeiten als Kooperationspartner sind für uns von besonderer Bedeutung.

 

Neben der Planung, Vorbereitung und Durchführung von Mobilitätsprojekten gehört auch die organisatorische sowie die fachlich-methodische Begleitung der Teilnehmenden zu den Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft Internationalisierung. Außerdem gilt es, finanzielle Fördermittel zu generieren und unseren Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden wie auch unserem Lehrpersonal für Mobilität und Austauschprojekte zur Verfügung zu stellen. Eine Anerkennung der Teilnahme an Mobilitätsprojekten und die Transparenz erreichter Qualifikationen können durch Zertifizierung der Maßnahme, z. B. mit dem Europass für Auslandspraktika, gewährleistet werden.

In diesem Jahr unterstützen wir – in Kooperation mit verschiedenen Bildungsträgern – Auszubildende bei der Planung und Durchführung von Auslandspraktika in europäischen Ländern, indem Maßnahmen aus sogenannten „Poolprojekten“ beantragt werden können. Wir sind schon gespannt auf individuelle Auslandserfahrungsberichte der derzeitigen Bewerberinnen und Bewerber!

 

Kooperation verstehen wir im Sinne eines „Gebens und Nehmens“: Gegenseitiger Austausch bedeutet für uns, auch Schülerinnen und Schülern bzw. jungen Berufsanfängern aus dem Ausland die Möglichkeit zu bieten, mit einem Besuch unserer Schule, möglichst auch durch Praktikumstage in ansässigen Betrieben, unsere Lern- und Arbeitswelt kennen zu lernen und zu erfahren, wie Berufsbildung bei uns funktioniert. Auch Lehrerinnen und Lehrer aus dem Ausland sollen an unserer Schule hospitieren und unser Schulleben kennen lernen dürfen. Nicht zuletzt kann ein Aufenthalt in Gastfamilien eine Bereicherung für jeden Einzelnen sein.

 

Mit der Planung und Durchführung gemeinsamer internationaler Projekte wünschen wir uns zukünftig außerdem eine Entwicklung langfristiger Schulpartnerschaften, welche einen gegenseitigen Austausch auf vielen Ebenen ermöglichen, so z. B. in Form von Ideen, gegenseitiger Unterstützung oder gemeinsamen Forschungsaktivitäten oder kreativen Projekten.

 

Wie geht es weiter?

Wir möchten gegenwärtige und zukünftige Mobilitätschancen in unserer Schule erfahrbar machen und die internationale Öffnung unserer Schule auf möglichst vielen Ebenen realisieren und leben.

 

An dieser Stelle und an geeigneter Stelle im Schulgebäude werden wir weiter über unsere Aktivitäten und Angebote informieren.

Bildung PLUS – Förderung der Sprachkompetenz

Eine gemeinsame Sprache verbindet – der Sprachförderkurs der Carl-Hahn-Schule Wolfsburg

Der Sprachförderkurs der Carl-Hahn-Schule vereint Schülerinnen und Schüler unterschiedlichster Herkunftsländer. Dazu zählen z. B. Nigeria, Italien, Afghanistan, Ungarn, Mali, Syrien, Türkei oder auch die Elfenbeinküste. Als gemeinsames Ziel gilt dabei die deutsche Sprache zu erlernen und/oder vorhandene Kenntnisse zu erweitern. Denn insbesondere eine gemeinsame Sprache verbindet und gilt somit als Schlüssel einer gelungenen Integration.

 

Auch für den Unterricht bedeutet die Integration von Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund eine große Herausforderung, da aufgrund der sprachlichen Barrieren Handlungsbedarf besteht.

Um diesen sprachlichen Barrieren zu begegnen, werden im Rahmen des Sprachförderkurses die Sprachkenntnisse in Kleingruppen gefördert.

 

Neben einer alltagsorientierten Sprachförderung erfolgt auch die Wissensvermittlung von berufsspezifischen Sprachkenntnissen. Daher werden vor allem der sprachliche und schriftliche Gebrauch geübt. Die Schülerinnen und Schüler werden durch ein gezieltes Training der Aussprache, der Grammatik und durch Vokabeln individuell gefördert, um den Anforderungen des privaten,
schulischen und beruflichen Alltags begegnen zu können.

Umgang mit Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache

Seit Beginn dieses Schuljahres 2017/2018 besuchen ca. 26 Schülerinnen und Schüler mit Ausbildungsverträgen unsere Berufsschulklassen in unterschiedlichen Ausbildungsberufen (z. B. Kaufleute im Einzelhandel, Fachkräfte für Lagerlogistik und Fachlageristen, Kaufleute für Büromanagement, Zahnmedizinische und Medizinische Fachangestellte), um eine duale Ausbildung zu absolvieren. In den Bildungsgängen Berufsfachschule Wirtschaft und Berufliches Gymnasium gibt es bisher wenige Schüler mit Sprachförderbedarf.

 

Nach Auskunft vom Sprachbildungszentrum Wolfsburg, NLSchB, Regionalabt. Braunschweig, Dez. 2 gilt für den Unterricht die folgende Rechtsgrundlage:

 

RdErl. d. MK v. 1.7.2014 „Förderung von Bildungserfolg und Teilhabe von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache“ (Auszüge s. Seite 3).

 

Dabei weist die Landesschulbehörde auf einen Aspekt besonders hin: „Für eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht muss man das in der Schule benutzte Sprachregister beherrschen. Dieses wird als Bildungssprache bezeichnet. Die Bildungssprache steht der geschriebenen Sprache näher, ist abstrakter und grammatisch komplexer als die Alltagssprache. Sie enthält außerdem Fachausdrücke aus den verschiedenen Schulfächern. Sie muss von allen Schülerinnen und Schülern – auch von denjenigen mit Deutsch als Familiensprache – erworben werden. (…) Die Aufgabe der Förderung von sprachlicher Handlungsfähigkeit in Mündlichkeit und Schriftlichkeit ist Aufgabe jeden Unterrichts. Statt dass jedoch im Fachunterricht zusätzlicher Sprachunterricht erteilt wird, ist die Vermittlung sprachlicher Lernziele eng mit derjenigen der fachlichen Lernziele verzahnt.“

 

(Vgl. https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/bu/schulen/schulentwicklung/ sprachbildungszentren/sprachbildung-im-fachunterricht (19.09.2017))

 

Vorgehen an der Carl-Hahn-Schule

Aufgrund der o. g. Ansprüche an die Schule wurde zunächst von der Schulleitung eine Möglichkeit gesucht, Sprachförderung anzubieten. Außerdem hat sich eine Arbeitsgruppe „Sprachförderung“ mit fünf Lehrkräften gebildet, um zu erarbeiten, inwieweit die Sprachförderung auf verschiedenen Ebenen implementiert werden könnte. Dazu wurde zunächst der theoretische Hintergrund ermittelt und nach praktischen Vorbildern gesucht. Mittlerweile hat das Team Lehrerfortbildungen organisiert, Kontakt mit dem Sprachbildungszentrum in Wolfsburg aufgenommen und es erarbeitet konkrete, d. h. praktische, Unterstützungsmaßnahmen für die Schule, z. B.

 

  • Hinweise auf Lehrbücher, Links etc. mit Sprachhilfen (z. B. Online-Wörterbücher)
  • Informationen über Beratungsangebote für die Schülerinnen und Schüler wie z. B. abH
  • Handreichungen für Methoden zur Unterstützung interkultureller Kompetenzen

 

Sprachförderangebot für Schülerinnen und Schüler in unserer Schule

Um eine kurzfristige Unterstützung zu bieten, findet seit Februar ein freiwilliger Sprachförderunterricht am Dienstag und Mittwoch in der 9. und 10. Stunde statt. Die Durchführung des Unterrichts hat Frau Figur, eine zukünftige Referendarin, übernommen. Frau Figur hatte schon im Studium mit der Sprachförderung zu tun, so dass sie genau die geeignete Lehrkraft dafür ist. Da sie die Fächer Wirtschaft und Deutsch hat, ist sie auch in der Lage, den Bedürfnissen nach fachlichen Inhalten gerecht zu werden. Zwar kommen die Teilnehmer aus unterschiedlichen Berufen, aber in allen Berufen gibt es das Lernfeld 1 (Orientierung im Beruf), sodass hier eine inhaltliche Klammer gegeben ist.

Da Frau Figur am 1. Mai 2018 mit dem Referendariat begonnen hat, haben wir einen Ersatz gesucht. Wir kooperieren jetzt mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben, damit eine erfahrene Lehrkraft den Unterricht übernehmen kann. Seit dem 02.05.2018 hat Herr Glajc den Unterricht übernommen. Zunächst läuft die Vereinbarung bis zu den Sommerferien, danach müssen wir den Bedarf neu ermitteln und ggf. das Angebot erweitern. Eine Fortsetzung ist vorgesehen und wird aus dem Schulbudget finanziert.

 

Außerschulische Unterstützung

Parallel nehmen die meisten Schülerinnen und Schüler ausbildungsbegleitende Hilfen (vorwiegend bei der Oskar-Kämmer-Schule in Wolfsburg) in Anspruch und/oder werden von Paten betreut.

 

Angebot für das Kollegium

Für viele Lehrkräfte ist die Situation neu, dass Schülerinnen und Schüler mit geringen Sprachkenntnissen aus unterschiedlichsten Ländern (Elfenbeinküste, Syrien, Afghanistan, Türkei, Italien…) an unserer Schule beschult werden. Deshalb haben wir begonnen, das Kollegium im Bereich „Sprachsensibler Fachunterricht“ fortzubilden.

 

Für die erste Fortbildung haben wir die Referenten Frau Fastenrath und Herrn Emmermann vom Studienseminar Göttingen für eine eintägige Fortbildung gewinnen können. Es wird demnächst auch eine weitere Fortbildung mit den Grundlagen erfolgen und darüber hinaus Workshops mit dem Ziel, Unterrichtsmaterialien nach dem Scaffolding-Prinzip auf drei Sprachniveaus zu entwickeln.

 

Zur Information:
Rahmenbedingungen im Unterricht anpassen

Die Lehrkräfte müssen ihren Unterricht nicht nur sprachlich an die neuen Schüler anpassen, sondern auch Rahmenbedingungen berücksichtigen, die der RdErl. d. MK v. 1.7.2014 vorgibt:

 

6.1 Die individuelle Lernentwicklung ist gemäß den geltenden Grundsatzerlassen für die Schulformen fortlaufend zu begleiten, zu beobachten und schriftlich zu dokumentieren. Den individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler ist auch bei der Sprachförderung Rechnung zu tragen. Die Zwei- oder Mehrsprachigkeit der Schülerinnen und Schüler soll dabei berücksichtigt werden und Anerkennung erfahren.

 

6.2 Bei der Bewertung der Leistungen und der Benotung ist auf sprachlich bedingte Erschwernisse des Lernens Rücksicht zu nehmen und der individuelle Lernfortschritt zu beachten. Bei der Aufgabenstellung und Aufgabenformulierung sollen die jeweiligen sprachlichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden.

 

6.3 In den ersten beiden Jahren des Besuchs einer Schule in Deutschland können die Noten in den Fächern, in denen die Beherrschung der deutschen Sprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Mitarbeit ist, durch Bemerkungen über den Leistungsstand und den Lernfortschritt ersetzt oder ergänzt werden. In diesen Fällen ist eine unterrichtsbegleitende Sprachbeobachtungsanalyse durchzuführen und in die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung aufzunehmen.

 

(…)

6.5 Für Schülerinnen und Schüler, die auf Grund noch nicht ausreichender Kompetenzen in der deutschen und / oder in einer neu erlernten Fremdsprache keinen oder einen erschwerten Zugang zu bestimmten Aufgabenstellungen haben und so nicht ihr tatsächliches Leistungsvermögen abrufen bzw. nachweisen können, können die äußeren Bedingungen für mündliche oder schriftliche Leistungsfeststellungen u.a. wie folgt verändert werden:

 

  • zusätzliche Bearbeitungszeit
  • Verwendung spezieller Arbeitsmittel (z.B. Wörterbuch, auch in elektronischer Form)
  • personelle Unterstützung
  • alternative Präsentation von Aufgaben und Ergebnissen
  • alternative Leistungsnachweise (z.B. mündlicher statt schriftlicher Leistungsnachweis oder umgekehrt)
  • Bereitstellung von Verständnishilfen und zusätzlichen Erläuterungen
  • Exaktheitstoleranz

Weitere Planungen an unserer Schule

  • Die Arbeitsgruppe „Sprachförderung“ möchte bis zum nächsten Schuljahr eine Reihe von Übungen zusammenstellen und den Klassenlehrern/Teams mit Kurzbeschreibungen zur Verfügung stellen, um die interkulturelle Kompetenzen zu unterstützen und Mehrsprachigkeit als Bereicherung aufzuzeigen.
  • Die Bemühungen der Arbeitsgruppe „Sprachförderung“ soll im nächsten Schuljahr mit einem Schulprojekt unterstützt und nachhaltig an unserer Schule verankert werden.
  • Auf der nächsten Dienstbesprechung soll das Kollegium mit einem Vortrag (Sprachbildungszentrum Wolfsburg) informiert und für das Thema „Stolpersteine der deutschen Sprache“ sensibilisiert werden.
  • Der Bedarf der Sprachförderung neuer Schülerinnen und Schüler soll schon bei der Schulanmeldung ermittelt werden, damit ein Förderbedarf geplant und gezielt umgesetzt werden kann.

Bildung PLUS – KMK-Fremdsprachenzertifizierung

KMK-Fremdsprachenzertifizierung Englisch für die Bildungsgänge Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen an der CHS

 

Die Globalisierung der Arbeitswelt erfordert zunehmend eine berufliche Kommunikation über geografische und sprachliche Grenzen hinweg. Fremdsprachliche Kenntnisse, vor allem in der Weltsprache Englisch sind daher wichtiger denn je.

 

Um unsere Schüler und Schülerinnen für diese Herausforderung fremdsprachlich zu qualifizieren, bieten wir bereits seit 2011 eine Fremdsprachenzertifizierung (Englisch) für Auszubildende im zweiten Lehrjahr an. Industriekaufleute und Speditionskaufleute haben die Möglichkeit, ihre Kenntnisse durch dieses Zertifikat des Niedersächsischen Kultusministeriums zu dokumentieren. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit der Qualifizierungsmaßnahme wurden wir offiziell als zertifizierende Schule vom MK anerkannt.

Ausgewiesen werden europaweit bekannte Kompetenzen und Niveaus des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens“ (GER), sodass Arbeitgeber im In- und Ausland die Fremdsprachenkenntnisse der zertifizierten Bewerber gut einschätzen können.

 

Interessierte Auszubildende können das Zertifikat auf dem GER-Level B1 oder B2 erwerben, indem sie an einer schriftlichen Prüfung im Frühjahr des zweiten Ausbildungsjahres teilnehmen. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt eine mündliche Prüfung. Weitere Informationen können dem Flyer entnommen werden.

 

Wir freuen uns auf viele interessierte und engagierte Auszubildende, die diese Chance nutzen möchten. Sprechen Sie uns an!

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